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Bericht der Datenschutzbeauftragten
Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) registriere 2025 fast 12.000 Beschwerden und Anfragen.
Die BfDI erhielt 9.170 Meldungen über Datenschutzverstöße und leitete 129 aufsichtsrechtliche Maßnahmen ein, darunter Verwarnungen, Anweisungen oder die Festsetzung von Zwangsgeldern. Besonders hoch waren die Geldbußen für einen Telekommunikationsdiensteanbieter: Aufgrund unzureichender Überprüfungen von Partneragenturen und Sicherheitsmängeln wurden zwei Bußgelder in Höhe von 15 und 30 Millionen Euro verhängt.
Die hohe Zahl an Beschwerden und Datenschutzverstößen ein Indiz dafür, wie wichtig der Schutz persönlicher Daten bleibt. Besonders im Gesundheitsbereich und bei der Nutzung digitaler Dienste sollten Versicherte auf die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben durch ihre Anbieter achten. Wir beraten Sie gerne zum Thema der Cybercrimeversicherungen.
